Bernd benötigt zum jetzigen Zeitpunkt rund um die Uhr pädagogische und therapeutische Betreuung. Seine Assistenten müssen nach neusten Erkenntnissen arbeiten.
Nach neun Jahren erneuten Heimaufenthaltes bedarf es heute eines fachlich hoch kompetent begleitenden Überganges aus dem Heim in ein entsprechend fachkompetentes (advokatorisch) assistiertes Lebens-, Wohn- und Arbeitsumfeld. Es kann - mit Vorbehalt - davon ausgegangen werden, dass Herr Z. die schon 1996 erreichten Kompetenzen noch einmal wiederzugewinnen vermag und in fernerer Zukunft mit einer Fachassistenz im 1:1-Verhältnis und einer Nachtbereitschaft seinen Lebens- und Arbeitsalltag wird bewältigen können. In einer Anfangsphase, die ein Jahr bis eineinhalb Jahre dauern kann, wird die Assistenz in einem 2:1-Verhältnis erforderlich sein. Dies kann in einem Phasenverlauf verdeutlicht werden:
Stationäre therapeutische Arbeit in Bremen zur diagnostischen Präzisierung und Krisenintervention mit der Zielsetzung der Re-Etablierung
im Rahmen eines strukturierten Tagesablaufs. Dabei werden Tagesablauf, Inhalte und Gegenstände der Tätigkeiten eingeführt und vorweggenommen, wie sie nach der stationären Phase im assistierten Lebensumfeld und am Arbeitsplatz auftreten werden.
Übergang in die neue, assistierte Lebenssituation mit der Zielsetzung der
In Abhängigkeit von der in dieser Phase zu erreichenden Selbstständigkeit von Herrn Z. in den verschiedenen Bereichen des Alltagslebens sowie hinsichtlich der Bewältigung krisenhafter Phasen in konstruktiver und sozial verträglicher Weise wird sich die 3. Phase gestalten.
Diese Phase soll
[ nachgeführt: 25.6.2007]. ImpressumSeite drucken