Aktuelles zum Assistenzbudget
April 2007 - Ausweitung des Assistenzbudgets
- Es haben bisher zu wenig Personen am Assistenzbudget teilgenommen. Gemäss dieses
E-Mail (PDF) werden wieder zusätzliche Teilnehmer gesucht.
Anfang 2007 - Korrespondenz IV
- Die IV Stelle Kanton Basel-Stadt sandte uns am 30.1.2007 diesen Vorbescheid .
- Wir reichten darauf diese
Einsprache (20.2.2007) ein. Als Beilage legten wir dieses E-Mail erhalten am 9.2.2007
von der FAssiS
bei. Daraus lässt sich unserer Meinung nach schliessen: Anders als von
der IV angeführt, gibt es derzeit wohl weder finanztechnische, noch
arbeitstechnische Gründe für den Ausschluss unseres Sohnes Bernd Z. aus
dem Pilotprojekt. mehr...
Ende 2006 - Korrespondenz IV
- Die IV Stelle des Kantons BS meldete sich bei uns. Sie würden uns
eine Fristenverlängerung geben. Bis 31.12.2006 müssten wir mit dem
Vorbescheid einverstanden sein. Ansonsten würde die IV-Stelle
Basel-Stadt über die Teilnahme von Bernd am Pilotprojekt
Assistenzbudget (ablehnend) entscheiden.
März bis September 2006 - Absagen
- In Anbetracht der Erfahrung des Rückzugs von Kanton und Bund aus
der Verantwortung wandten wir uns in der Hoffnung auf Unterstützung an
grosse Schweizer Konzerne sowie bekannte Hilfswerke. Wir erhielten von allen
ablehnende Bescheide. Von Swisscom, Orange,
UBS, Sunrise TDC, Lotteriefonds
Kanton Bern, der Glückskette sowie der Aktion denk am mich.
- Auch die Fürsorge Bern schrieben wir an. Am 4.8.2006 erreichte
uns von dort ein Schreiben mit folgendem Zitat:
Wir sind uns bewusst, dass damit eine 24-Stunden
Einzelbetreuung über 365 Tage nicht finanziert werden kann. Es ist auch
klar, dass das BSV für eine Betreuung von Bernd im Heim höhere Kosten
vergütet als im Rahmen des Assistenzbudget.
[ nachgeführt: 25.6.2007].
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